Bildergalerie der Schlosswirtschaft Maxlrain

Das Gebäude
der Schlosswirtschaft Maxlrain
wurde um das Jahr 1600 gegründet.


Seit dieser Zeit wird das Gebäude als Wirtshaus genutzt.

Historisches Wirtshaus Maxlrain

 

Schon auf dem Prospekt aus der Gränitz-Beschreibung
„Kurbayerischer Landgerichts Bad Aibling vom Anno 1618 zu Maxlrhain“
wird die Schlosswirtschaft in der jetzigen Form und Größe aufgeführt.
Allerdings ist dort, wo heute Saal und Nebenzimmer sind, eher ein Stallgebäude
zu vermuten.
Die Hofmark Maxlrain lag auf der Straße zwischen Bad Aibling und Ebersberg,
Grafing, Erding an einer oberbayerischen Haupt-Nord-Süd-Tangente.
Die Schlosswirtschaft war immer berühmt für ihr gutes Essen
und ihr köstliches Maxlrainer Bier.
Sie befand sich von Anfang an in unmittelbarer Nähe der Schlossbrauerei Maxlrain
und war das erste Aushängeschild derselben im Oberland.
Als es zwischen den Kriegen zur Teerung der Staatsstraße kam,
erzeugten die rüttelnden Riesenwalzen eine Ausbauchung im alten Wirtschaftsgemäuer,
zu dessen Stabilisierung dann die heute optisch so charakteristischen Stützrippen
erstellt wurden.
Die Heiligen-Fresken auf der Südfassade stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Ebenso die Wirtshaustür.
Das Innere der Wirtschaft lässt heute noch ihre frühbarocke Bauzeit erkennen,
die Einrichtung und Ausgestaltung stammt im Wesentlichen
aus den 30er Jahren des 20. Jhdts.
Der Kegelschalander am prachtvollen alten Biergarten stammt aus der Mitte des 19. Jhdts.,
die Mittellinde des Biergartens ist 250 Jahre alt.

Das Gebäude ist denkmalsgeschützt.

Angeboten wird bayerische Küche in höchster Qualität,
leicht gekocht und sehr ansprechend dargeboten.

Sonntags nach der Kirche rumpelt´s auf der alten Kegelbahn,
und während der Woche sitzt am großen Tisch auf der Nordseite des Wirtschaftsstüberls
der Stammtisch beieinander.

 



Ansicht der Schlosswirtschaft Maxlrain bei Nacht